.: Andrea Meissner Kabarett Comedy Theater Potsdam:.PRESSE

30.08.2017 | MAZ

Bachstelze 2017

Trotz und Träume

Bad Belzig (MZV) Das Komische Festival Belziger Bachstelze findet bereits zum dritten Mal statt, dieses Mal im Rahmen des Bad Belziger Altstadtsommers. Am Freitag Abend traten die Frauen zum Wettbewerb um die Publikumsgunst an, am Sonnabend die Männer. Die zehn Künstlerinnen und Künstler präsentierten sich dabei sehr unterschiedlich, wie die Frau hinter dem Fest der Kleinkunst, Gerlinde Kempendorff, überrascht feststellen musste: "Bei den Frauen ging es um typische Frauenrollen von der Sehnsucht nach dem Traumprinzen bis zur immer neuen Diät. Die Männer hatten mehr politischen Biss." Die Koppelung an das Altstadtfest hat sich offenbar für das Festival ausgezahlt. Jeweils um die einhundert Besucher ließen sich begeistern. Sie applaudierten Andrea Meissner bei den Frauen und Emir Puyan Taghikhani alias Helmuth Steierwald auf die ersten Plätze und damit zum Gewinn der Bachstelze 2017. Die kleinen Trophäen wurden von der Künstlerin Brigitte Hessler vom Kunstverein Hoher Fläming gestaltet. Jede der kleinen Statuen ist ein Unikat.



10.08.2015 | Beelitzer Nachrichten

Frau LUNA

Beelitzer Mondrakete erfolgreich am Himmel

 

Nach einem überwältigenden Auftakt zur Premiere am vergangenen Donnerstagabend hat Beelitz ein rauschendes Festspiel-Wochenende erlebt. Über 2500 Besucher haben bislang die Inszenierung der Berliner Operette ?Frau Luna? zwischen Altstadt und Nieplitzufer gesehen ? mit einem glänzend aufgelegten Ensemble, das vor Witz und Charme nur so sprühte, unter warmen Abendtemperaturen ? und mit jeder Menge liebevoller Details wie historischen Kutschen, prunkvollen Kostümen und einem Feuerwerk zum Finale. Am Ende riss es jedes Mal die Zuschauer von den Stühlen, um stehend Beifall zu klatschen.

 

?Unsere Mondrakete ist erfolgreich gestartet und fliegt jetzt über Beelitz?, so Bürgermeister Bernhard Knuth. ?Es ist uns wieder gelungen, einen Veranstaltungshöhepunkt für die ganze Region zu schaffen.? Knuth hatte den Anstoß gegeben, die berühmte ?Frau Luna? mit den unvergessenen Melodien aus der Feder von Paul Lincke (?Das macht die Berliner Luft?, ?Schenk? mir doch ein kleines bisschen Liebe?) in der Spargelstadt auf die Bühne zu bringen - nach dem großen Erfolg der ersten Festspiele mit dem ?Weißen Rössl? vor zwei Jahren. Beteiligt sind neben vielen Sponsoren auch wieder unzählige Unterstützer und Helfer aus Beelitz und Umgebung ? Friseure aus der Stadt übernehmen die Maske, der Bauhof hat die Kulisse errichtet, Mitarbeiter der Verwaltung sorgen bei jeder Vorstellung für die Betreuung von Künstlern und Gästen.

 

Regisseur Peter Fabers hat für die Beelitzer Inszenierung des über hundert Jahre alten aber nach wie vor sehr unterhaltsamen Stoffes ein großartiges Ensemble aus bekannten Stars wie Herbert Köfer (als Graf Zeppelin), Uta Schorn (herrlich kodderig als Witwe Pusebach), Eva Maria Pieckert und Andrea Meissner sowie großartigen Künstlern aus ganz Deutschland zusammengestellt. Die Rolle der Frau Luna spielt die Sopranistin Jessica Glatte von der Staatsoperette Dresden, in die Rolle des Fritz Steppke, dem Träumer, der mit dem selbstgebauten Heißluftballon bis zum Mond fliegt, ist Peter-Benjamin Eichhorn von den Uckermärkischen Bühnen Schwedt geschlüpft. Und den stockpreußischen Wachtmeister Theophil gibt mit unvergleichlichem Charme und mit Berliner Schnauze Heiko Walter vom Staatstheater Cottbus.

 

Unter den Premierengästen waren zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, unter anderem Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD), die Minister für Bauen und Landwirtschaft, Kathrin Schneider (parteilos) und Jörg Vogelsänger (SPD), Kulturstaatssekretär Martin Gorholt (SPD) und Landtagsabgeordnete. Mit seiner Frage, ob eine Stadt, die so etwas auf die Beine stellt, nicht auch eine Landesgartenschau ausrichten sollte, traf Bürgermeister Knuth dann nicht nur auf tosenden Applaus des Publikums, sondern auch genau auf die richtigen Ohren der Entscheidungsträger. Beelitz bewirbt sich um die Laga 2019, die Bewerbungsphase endet in diesem Monat.

 

Ebenfalls mit dabei waren viele Bürgermeister der Umlandgemeinden. ?Diese farbenfrohe Operette ?Frau Luna? hat uns alle verzaubert und die wunderschönen Kostüme und das tolle Wetter haben uns alle einen unvergesslichen Abend bereitet?, schwärmte zum Beispiel Schwielowsees Rathauschefin Kerstin Hoppe (CDU). Und auch darüber hinaus gab es großartige Rückmeldungen: ?Lange nich´ mehr so amüsiert. Freude ohne Ende, Jenuss PUR, wat wills´te mehr??, schildert Rias-Moderatoren-Legende Nero Brandenburg seine Eindrücke. Und Schauspielerin Ursula Karusseit, die am Sonntag vor Ort war, sagte: ?Eine großartige Stimmung. Ich bin froh, dass ich diese Aufführung sehen durfte.?

 

22.06.2015 | Lausitzer Rundschau

Kritik : Andrea Meissner in Bloischdorf



Die Kritik aus der Lausitzer Rundschau  kann über folgenden Link gelesen werden:

http://www.lr-online.de/regionen/spree-neisse/spremberg/Das-Tratschweib-bringt-Bloischdorf-zum-Lachenart1050,5075194


30.01.2015 | BLICKPUNKT Potsdam

Kritik " Dreimal täglich eine.."

Die Kritik der erfolgreichen Premiere  für das neue Programm mit Helmut Fensch und Andrea Meissner kann über folgenden Link gelesen werden:


http://www.blickpunkt-brandenburg.de/nachrichten/potsdam/artikel/32163.html

Beelitz. Der Hauch von Österreich, der am Sonntagabend über die Beelitzer Festwiese (Potsdam-Mittelmark) wehte, war vielmehr eine Böe. Zur Premiere des Singspiels?Im Weißen Rößl?bei den ersten Beelitzer Festspielen schwenkten Hunderte Besucher die rot-weiße Flagge, der echte österreichische Botschafter ließ sich begrüßen und sogar der Kaiser ,gespielt vom mittlerweile 83-jährigen Peter Wieland, hatte einen rührigen Auftritt. Dazu gab es Balletteinlagen, Feuerwerk, wiehernde Pferde und einen Oldtimer auf der Bühne. Preußische Zurückhaltung sieht anders aus. Peter Fabers hat den wuchtigen Stoff ebenso wuchtig inszeniert.

Es geht im österreichischen Hotel ,?Im Weißen Rößl?,schließlich um das ganz große Schmachten:Oberkellner Leopold (Ireneusz Rosinski) umgarnt Wirtin Josepha (eine giftige Dagmar Frederic: ?Solche verdrehten Augen hab ich nur bei Kälbern gern.?). Doch natürlich verehrt diese einen gebildeten Angeber, der sich wiederum in ein viel jüngeres Ding verguckt hat. Und das Ding kann sogar Spagat und trällert dabei im Sopran! Susanne von Lonski, Schauspielerin der Uckermärkischen Bühnen Schwedt, steht die Rolle der Berliner Göre Ottilie ausgezeichnet. Sie bringt Schwung in die Holzhütte gemeinsam mit dem lispelnden Klärchen ,der Kabarettistin Andrea Meissner und dem Berliner Urgestein Wilhelm Giesicke (Reinhard Simon). Der kann sich nur schwer damit anfreunden, den Urlaub ohne Bouletten rumzukriegen und zieht dann doch die Lederhosen an. Vom Publikum gibt es ein bewunderndes?Hui?.

Der Chor, bestehend aus Frauenchor und Carnevalsclub Beelitz, bleibt im Vergleich zu den ins Mikrofon geschmetterten Soli und Duetten akustisch zurück. Dem Brandenburgischen Konzertorchester Eberswalde fehlt ein wenig Walzerseligkeit. Doch das Publikum schunkelt mutig zu nahezu jedem Schlager: ?Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist??, ?Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein? oder ?Die ganze Welt ist himmelblau? ? in Beelitz auf jeden Fall.

Von Juliane Primus

?Im Weißen Rößl?, weitere Vorstellungen am 7., 9., 10. und 14. August 

VORIGER ARTIKE

Promis machten der singenden Wirtin am Nieplitzufer die Aufwartung

Am Anfang müssen wir ? leider, leider ? gleich eine kleine Kritik anbringen: Denn nirgendwo war gestern auf der Nieplitzwiese ein "Küss d?Hand, gnä? Frau, fesch schaunS? aus!!" zu hören.

Leider ist das Zitieren von Presseartikeln oder Teilen daraus zu einer rechtlichen Grauzone geworden.

Hat man früher Presseartikel fotokopiert und Interessierten zur Verfügung gestellt, hat kein Hahn danach gekräht und alle haben sich gefreut, tolle Kritiken und Lobeshymnen auf den oder die Künstlerin zu lesen. 

Heute fällt ein Zitat leicht unter eine spezielle Form des Artenschutzes. So werden gern Urheberrechte geltend gemacht und mit sogenannten Abmahnungen zu Geld gemacht.

Wir haben uns daher entschlossen, die Pressestimmen nur noch auf persönliche Anfrage zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie möchten - wie früher - als Fotokopie aus dem Kopier-Center.

Oder aber Sie rufen bei den Zeitungen der Region und den überregionalen Blättern an und fragen sich durch.

Aus rechtlichen Gründen führen wir zur Zeit keine Presseartikel 

 

Andrea Meissner
Am Schragen 20
14469 Potsdam

Telefon: 0331-27 00 221

Wolf Wiedemann
Tontechnik

Telefon: 0331-87 92 16

Telefon: 0172-30 24 987

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